Faltenbehandlung - Facelifting - Schönheitschirurgie der Haut

Oberarmstraffung

Nach starker Gewichtsabnahme bildet sich - sowohl bei Frauen als auch bei Männern - die überdehnte Haut an den Oberarmen oftmals nicht genügend zurück, so dass hinderliche Hautfalten entstehen. Betroffene Leiden in der Regel sehr darunter, da das Tragen von ärmelloser Kleidung als unästhetisch empfunden und deshalb vermieden wird. So wird die Freude über den Gewichtsverlust, besonders im Sommer oder bei sportlichen Aktivitäten, extrem getrübt.

Die überdehnte Haut kann weder durch Cremes noch durch Gymnastik oder Massagen ihre ursprüngliche Straffheit zurückerhalten und muss operativ entfernt werden. Dieser Eingriff wird von einem Facharzt vorgenommen. Unter Vollnarkose wird dem Patienten an der Innenseite des Oberarms die Haut entfernt. Dabei kann unter Umständen noch überschüssiges Fett abgesaugt werden, um ein gleichmäßig schönes Ergebnis für die Oberarme zu erhalten.

Nach der Operation wird ein Druckverband angelegt, der ca. vier Wochen getragen werden muss, um eine sorgfältige Ausheilung und eine glatte Vernarbung zu erhalten. In dieser Zeit sind übermäßige Bewegungen wie Sport, die den Heilungsprozess verzögern könnten, zu vermeiden. Der Druckverband wird vom behandelnden Arzt entfernt. In den meisten Fällen kann der Schnitt dicht an die Achselhöhle gelegt werden, so dass nach der Abheilung, je nach Größe des entfernten Hautmaterials, meist keine oder nur eine kleine sichtbare Narbe zurück.

Während der Heilung kann es zu leichten Schmerzen kommen, die aber durch zwei oder drei Tage der Schonung schnell abklingen. Ein längerer stationärer Aufenthalt ist für die Oberarmstraffung nicht erforderlich.


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  1. [...] Oberarmstraffung @ Falte-N Magazin [...]

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